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GERSTEL
Umweltschutz

Seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1967 fühlt sich GERSTEL dem Schutz von Umwelt und Natur verpflichtet. Umweltpolitische Aspekte haben ihren fest angestammten Platz im allgemeinen Managementprozess. Eine Tatsache, die sich auch in den Produkten widerspiegelt, die wir unseren Kunden offerieren und die helfen, den Einsatz teils hochgiftiger Lösemittel in der Analytik auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren.

Wir produzieren unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten, wobei wir stets bemüht sind, ein Schwergewicht zu legen auf den Schutz und den nachhaltigen Umgang mit begrenzt vorhandenen natürlichen Ressourcen. Das schließt unter anderem den Verbrauch von Papier und Kraftstoff ein: Unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsmittel konnten wir die Zahl der Dienstreisen nachhaltig reduzieren. Unsere Dienstfahrzeuge erfüllen die umweltrelevanten Anforderungen gemäß den nationalen und europäischen Richtlinien; unsere neuen Dieselfahrzeuge sind ausnahmslos mit Rußpartikelfiltern ausgestattet.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gehalten, sich an den allgemeinen Bedingungen zum Arbeitsschutz zu orientieren und sich umweltverträglich zu verhalten, Ressourcen zu schonen, den Energieverbrauch zu reduzieren und Müll zu trennen. Darüber hinaus ist jeder gehalten, auf umweltrelevante Defizite im Unternehmen aufmerksam zu machen.

Wir produzieren ausschließlich an einem Standort in Deutschland, von dort versenden wir unsere Produkte weltweit. Um den logistischen Aufwand im Fall eines Schadens möglichst gering zu halten, unterhalten wir jeweils in Deutschland, Japan und den USA einen zentralen Reparaturservice, der für die regionalen Belange zuständig ist. Durch ein Netzwerk von Distributoren sind wir in der Lage, die weltweiten Tätigkeiten und Belange des Unternehmens dezentral von Mülheim an der Ruhr aus zu steuern, was wiederum die Zahl der Dienstreisen und eine damit verbundene Umweltbelastung auf ein notwendiges Mindestmaß reduziert.