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Der Erfolg des KAS beflügelte die Nachfrage nach GERSTEL-Lösungen. Eine davon, die flussgesteuerte Mehrsäulentechnik, die 1988 in der Entwicklung des MultiColumnSwitchingSytems MCS mündet, half dabei, die Empfindlichkeit der GC deutlich zu steigern. Im gleichen Jahr noch erhielt GERSTEL das Patent für den septumfreien Aufgabekopf, der von da an serienmäßig Teil des KAS war; er verhindert, dass Septumpartikel die Säule kontaminieren und die GC-Analyse stören.
Wenig später folgte die nächste Innovation: GERSTEL begeistert das Fachpublikum mit dem ThermalDesorptionSystem TDS, das in Verbindung mit dem KAS, eine verfälschungsfrei und umweltfreundlich Analyse leicht und schwerflüchtiger organischer Verbindungen ermöglichte – ohne den Einsatz organischer Lösemittel; ein Markenzeichen, unter dem das Unternehmen in den Jahren danach weitere bahnbrechende Entwicklungen und Patente realisierte. Inzwischen eilte GERSTEL der Ruf eines kompetenten Lösungslieferanten in der Gaschromatographie voraus. 1994 gründet das Unternehmen in Baltimore, USA, die GERSTEL Inc.
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